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Optimierte technische Ausrüstung und Bauphysik für Forschung & Lehre

Sie denken Zukunft voraus. Sie bilden die Wissensarbeiter, Forscher und Entwickler von Morgen aus. Dafür sollte das Forschungsumfeld so gestaltet sein, dass es nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik ist – Sie wollen Exzellenz.

Die digitale und die biologische Transformation der Arbeitswelten stellen hohe Anforderungen an Forschung & Lehre. Um motivierte, engagierte Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, Studenten und Schüler zu gewinnen und zu halten, müssen Bildungs- und Forschungsinstitutionen deren Erwartungen an ein zukunftsweisendes und innovationsgerichtetes Forschungs- und Lernumfeld gerecht werden.

Die hohe Dynamik und Komplexität von Wissensarbeit macht es erforderlich, Bauwerke zudem für flexible Nutzungsänderungen, lange Nutzungsdauer, Krisenrobustheit durch Nachhaltigkeit sowie hinsichtlich der Investitions- und Betriebskosten zu optimieren.

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Foto: Forschung und Entwicklung: Wissenschaftler in Labor
ibw / SolStock

Wertschöpfung während des gesamten Lebenszyklus ihrer Energie- und Gebäudetechnik

Hohem Kostendruck im Betriebsablauf stehen meist ein erheblicher Energieverbrauch für Server und IT, Maschinen, Anlagen Beleuchtung, Automatisierung und versorgungstechnische Anlagen sowie rasant steigende Energiepreise gegenüber. Eine möglichst ausfallsichere Energieversorgung führte in der Vergangenheit häufig zu energieintensiven Lösungen.

Daher gilt es, nicht nur die Ausstattung der Arbeitsplätze auf hohem Qualitätsniveau zu halten, sondern auch unnötige Energieverbrauchs- und Kostentreiber zu erkennen und planerisch im Zuge konkreter Maßnahmen weitgehend zu eliminieren.

Mit innovativen Lösungen bringen wir hohen Arbeitsplatz-Komfort, Energieeffizienz und eine anforderungsgerechte Versorgung mit Energie, Medien und Lüftung für Sie in Einklang. Ob Sanierung oder Neubauprojekt – mit ibw führen Sie wirtschaftlich umsetzbare Maßnahmen zur Energie- und damit Kosteneinsparung durch und können dabei den gewünschten Komfort am Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter und die Nutznießer Ihrer Forschung und Lehre realisieren.

Ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern Sie hiermit gleich in mehrfacher Weise. Ein Ressourcen sparender und umweltbewusster Gebäudebetrieb senkt Ihre Kosten, stärkt Ihren Marktauftritt als fortschrittliches, am Gemeinwohl orientierten Bildungsinstitut und verbessert Ihre öffentliche Wahrnehmung.

Beispiele für erfolgreiche Strategien und Konzepte aus unserem Portfolio:

Bertram Witz mit Unterlagen
Wärmeversorgung
  • Erhöhen des Wärmeschutzes am Gebäude
  • ggf. Wärmerückgewinnung aus Produktionsanlagen und Drucklufterzeugung
  • Kraft-Wärme-Kälte Kopplung (KWKK)
  • Nah- und Fernwärme
  • Biomassefeuerungen
  • Niedertemperatur-Heizsysteme
  • Gas-Brennwerttechnik
  • Wärmepumpen
  • Geothermie
  • Solar unterstützte Wärmeversorgung (thermisch/elektrisch)
  • Dezentralisierung der Warmwasserversorgung
  • Umstellung der hydraulischen Netze auf bedarfsgeregelten Betrieb
Lüftung | Klima | Kälteversorgung
  • Bedarfsgerechte Lüftungskonzepte für alle Versorgungsbereiche
  • Hybride Lüftung mit kombinierter natürlicher und mechanischer Funktion
  • Hocheffiziente Systeme zur Wärmerückgewinnung
  • Natürliche Kühlung (z. B. passive Kühlung ohne Kältemaschine)
  • Kühlenergie sparen mit Latentwärmespeichern
  • Adiabate Verdunstungskühlung
  • Absorptionskältemaschinen
  • Umstellen der hydraulischen Netze auf bedarfsgeregelten Betrieb
  • Erhöhen des Sonnenschutzes am Gebäude
Beleuchtung und Gebäudeleittechnik
  • Gebäudeleittechnik
  • Bedarfsgeregelte Beleuchtung
  • Umstellen auf LED-Technik
Digitale und biologische Transformation
  • Nutzen von innovativen Geschäftsmodellen und Technologien für ein besseres Nutzen-Aufwand-Verhältnis in der Ausstattung mit Maschinen und Anlagen sowie für die betriebliche Mobilität.
  • Elektromotoren
  • Schwungrad-/Schwungmassen-Speicher-Technologien
  • Batterie-Technologien
  • Smart-Grid Ökosysteme
  • Öko-Büroausstattung von der Kaffeemaschine bis zum Kopierer/Drucker
  • Nachwachsende Dämmstoffe
  • Betriebsmittel aus Wertstoffrecycling
Führen und Organisationsentwicklung
  • Analyse und Benchmarking des Energie-Managements (nach DIN EN ISO 50001 und DIN EN16001/ Umweltmanagementsystem EMAS)
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess zu Energie-Effizienz (Energieaudits)
  • Controlling des Energieverbrauchs
  • Konzeption und Strategie für die firmeneigene Energie- und Mobilitätswende
  • Vertragsgestaltung und Contracting
  • Realisierung inklusive Sensibilisieren und Schulen Ihres Personals
  • Kommunikation und Dokumentation
  • Qualitätssicherung inklusive in- und externer Audits und Zertifizierungen
Mehr Effizienz durch innovative Geschäftsmodelle und Gemeinwohl
  • Zuschüsse über Förderprogramme des Landes, des Bundes oder der EU
  • Befreiung von der EEG-Umlage oder für den Spitzenausgleich
  • Innovative Leasing-Modelle für Maschinen und Anlagen (z. B. im Hinblick auf das Nutzen von Licht oder auch Büroausstattung)
  • Kooperativen und Prosumer-Netzwerke im eigenen Gewerbegebiet oder der Gemeinde/Kommune nutzen (z. B. Beschaffung von Roh-, Betriebs- oder Brennstoffen)
  • Dezentralisieren von Energieerzeugung und Energieverbrauch
  • Erweitern der in-/externen Kommunikation um Umweltberichte / Gemeinwohl-Matrix / Nachhaltigkeitsberichte

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Ausgewählte Fallbeispiele & Referenzen

Im Folgenden sind ausgewählte Einrichtungen genannt,
zu deren Erfolg wir einen Beitrag leisten konnten:

Energiestudie & Konzeption
Berufliches Schulzentrum Schorndorf

Schorndorf / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energiestudie zur Optimierung der Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik

Gebäude- und Energietechnik Neubau:
Beratung, Konzeption & Realisierung
Campus der Max-Planck-Institute Stuttgart (Energiekonzept)

Stuttgart / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Liegenschaftsbezogenes Energiekonzept für Gebäudehülle und Technik der Energie- und Medienversorgung in den Bereichen
    • Bauphysik
    • Wärmeschutz
    • Heizung
    • Lüftung
    • Klima
    • Raumwärme und -kälte
    • Prozesswärme und -kälte
    • MSR-Technik
    • Gebäudeautomation
  • Stromversorgung mit Entscheidungsvorlage zur Priorisierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und Senkung der Energiekosten

Campus der Max-Planck-Institute Stuttgart (Planung + Qualitätssicherung)

Stuttgart / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Max-Planck-Gesellschaft, München

  • Planungsbegleitende Fortschreibung des Energiekonzepts mit
    • Detaillierung der Konzeption
    • Nachdimensionierung der Komponenten
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für
    • Blockheizkraftwerk (1,6 MWel)
    • Absorptionskältemaschinen
    • Wärme- und Kältespeicher
    • den erforderlichen Neubau eines freistehenden Gebäudes als Energiezentrale
  • Beratung während der Planung
  • Koordination der Genehmigungsplanung

Fachhochschule Potsdam (Erweiterung Seminargebäude)

Fachhochschule für angewandte Wissenschaften, Potsdam / Brandenburg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieursgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energiekonzept
    • Heizung und Kühlung über Geothermie (Heiz- und Kühlsegel)
    • natürliche Lüftung über Solarkamin in Verbindung mit Luft-Erdreich-Wärmetauscher und Stromerzeugung über dachintegrierte Photovoltaik (30 kWp)
  • Wärmespeicher, alternativ Fernwärme
  • Wärmepumpe

Mehr erfahren: Neubau der FH Potsdam: Überzeugendes Gesamtkonzept [Fachbeitrag via Green Building Magazin, .pdf]

Fraunhofer Institutszentrum (IZS)

Stuttgart / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energieversorgungsstudie im Zuge der Masterplanung
  • Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Druckluft, Stromversorgung
  • Reduzierung Energieverbrauch
  • Emissionsminderung
  • Sicherstellen der Versorgung
  • Einbindung sämtlicher Gebäude
  • Berücksichtigung von Neubauten
  • Maßnahmen im Bestand

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB)

Karlsruhe / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energiestudie zur Optimierung der Lüftungs-, Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik
  • Reduzierung Energieverbrauch
  • Emissionsminderung
  • Sicherstellung der Versorgung
  • Einbindung sämtlicher Gebäude
  • Berücksichtigung von Erweiterungen
  • Maßnahmen im Bestand

Reinhold-Würth-Hochschule – Campus Künzelsau

Hochschule Heilbronn
Künzelsau / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieursgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energiestudie

Energetische Sanierung:
Beratung, Konzeption & Realisierung
Kreis-Berufsschulzentrum Biberach (BSZ)

Eines der größten Bildungszentren in Baden-Württemberg. Das BSZ umfasst drei Schulen – die Karl-Arnold-Schule, die Matthias-Erzberger-Schule und die Gebhard-Müller-Schule.
Fläche 43.000 m2, Baujahr 1970
Biberach / Baden-Württemberg / Deutschland
Im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Aufnahme Ist-Zustand und Schwachstellen-Analyse
  • Energiestudie zur Optimierung
    • der Gebäudehülle
    • der Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik
  • Vorplanung und Vorentwurf der Maßnahmen
    • Blockheizkraftwerk
    • Holzpelletkessel
    • Dezentralisierung der Warmwasserbereitung
  • Liegenschaftsbezogenes Energiekonzept
  • Ratsvorlage

Mehr Informationen: Referenzblatt Kreis-Berufsschulzentrum Biberach [ .pdf ]

Kreisberufsschulzentrum Waiblingen

Waiblingen / Baden-Württemberg / Deutschland
im Auftrag der Ingenieurgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Energiestudie zur Optimierung der Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik

Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Köln / Nordrhein-Westfalen / Deutschland
im Auftrag der Ingenieursgesellschaft Rentschler und Riedesser mbH

  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur technischen und wirtschaftlichen Optimierung der Heizwärme- und Kälteversorgung durch den Einsatz von
    • Blockheizkraftwerken
    • Absorptionskältemaschinen
    • Freie Kühlung

Lösungen mit Komfort
im optimierten Aufwand-Nutzen-Verhältnis

Auf Ihrem Weg zur passenden Bauphysik inklusive der geeigneten Energie- und Gebäudetechnik begleiten wir Sie. Darüber hinaus unterstützen wir Sie im kontinuierlichen Verbesserungsprozess und der erfolgreichen Umsetzung in der Praxis:

Bertram Witz mit Plan
Grundlagenermittlung und Analyse Ist-/Soll-Zustand

“Wenn du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der richtige.” (Platon)

Aus diesem Grund stellen wir eine gründliche Analyse des Ist- und Soll-Zustands als Ausgangssituation allen anderen Überlegungen und Aktivitäten voran. Hierzu gehört eine genaue Definition der Aufgabenstellung und Ziele, die wir in Gesprächen gemeinsam formulieren.

Ihr Nutzen

Neben der Erkenntnis, was Sie von modernsten Lösungen der konventionellen und regenerativen Energie- und Gebäudetechnik erwarten können, liefern wir Ihnen Fakten. Wir reduzieren Ihnen dabei die Informationsflut auf die Informationen, die Sie brauchen, um sich für das am besten geeignete Energiekonzept für Ihr Gebäude entscheiden zu können.

Unser Angebot

Im Rahmen der Grundlagenermittlung und Analyse erfassen wir zunächst wichtige Standort- und Gebäudeparameter und prüfen die energetischen Randbedingungen des Gebäudes, wie beispielsweise

  • Geplante Nutzung
  • Lage und Ausrichtung
  • Glasflächenanteile
  • Sonneneinstrahlung und Verschattung
  • Windverhältnisse
  • Lärm und Luftqualität in der Umgebung
  • geothermische Eigenschaften des Untergrundes

Daraus ermitteln wir für Sie die Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Lösungen zur Optimierung der technischen Ausrüstung und Bauphysik für Ihr Gebäude. Darin fließt auch der vermiedene CO2-Ausstoß als Kriterium für die Förderung von Klimaschutz-Maßnahmen mit ein.

Ein Vergleich mit dem besten Wettbewerber (Benchmarking) und die Simulation alternativer Technologien gibt weiter Aufschluss über die Lösungsoptionen, die zur Wahl stehen.

Unsere Vorgehensweise und methodischen Ansätze

Bei der Entwicklung geeigneter Konzepte und Strategien für Ihr Gebäude sind wir somit in der Lage, Ihnen fundierte Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung zu stellen.

Gern begleiten wir Sie auch mit regelmäßigen Audits, der Sensibilisierung und Qualifikation Ihres Personals im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und Qualitätsmanagements.

Konzepte und Strategie

Geht es bei Neubau- und Sanierungsvorhaben primär darum, die Handlungsfelder der Gebäudeplanung und der technischen Anlagen zu einem optimalen Ganzen zusammen zu führen, so stellt sich bei bestehenden Liegenschaften hauptsächlich die Frage nach machbaren Energie- und Kosteneinsparungen. Zudem gilt es, geltende Richtlinien und gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

Moderne Gebäude haben nicht nur hohen Komfort- und Raumqualitätsansprüchen gerecht zu werden – sie müssen vor allem alle nutzungsbezogenen Anforderungen erfüllen, ohne das vorgesehene Kostenbudget für Errichtung und Betrieb zu überschreiten. Zu diesem Zweck gilt es, Bauphysik und Gebäudetechnik klug zu optimieren und dabei Investitionen wie auch Jahresgesamtkosten, Ressourcenbedarf und klimaschädliche Emissionen über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie zu berücksichtigen.

Ihr Nutzen

Dank fundierter Entscheidungsgrundlagen setzen Sie Maßstäbe mit der Realisierung möglicher alternativer, optimierter Bau- und Anlagenkonzepte. Dabei nutzen Sie verstärkt den Einsatz regenerativer Energie wie auch hocheffizienter Systeme im Vergleich zu Standardlösungen. Sie profitieren dabei gleich mehrfach:

  • Sie sparen Kosten und Ressourcen mit einem ganzheitlichen ökonomisch-ökologisch fundierten Energiekonzept.
  • Sie unterschreiten geltende Energiebedarfsgrenzwerte für Gebäude und technische Anlagen.
  • Sie engagieren sich für Ihre Mitarbeiter und die Umwelt und stärken so Ihr Image als Unternehmer.

Unser Angebot

Gern erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen innovative Konzepte und Strategien. Wir zeigen Ihnen hierzu geeignete Bau- und Anlagenkonzepte auf, die Ihre Erwartungen an Lebens- und Arbeitsräume erfüllen und zu einer Minimierung Ihrer Jahresgesamtkosten führen.

Weiterhin liefern wir Ihnen einen handlungsorientierten Kosten-/Nutzen-Katalog für die Durchführung von Energiesparmaßnahmen für Ihre bestehenden Liegenschaften. Als Grundlage dafür erhalten Sie von uns eine Bewertung Ihres Ist-Zustandes (Gebäude, Anlagentechnik, Energieverbrauch und -kosten).

Unsere Vorgehensweise und methodischen Ansätze

Um Ihre Ziele bei bestem Nutzen-/Aufwandsverhältnis zu erreichen, empfehlen wir folgende Vorgehensweisen bzw. methodischen Ansätze:

  • Definition der Aufgabenstellung und der angestrebten Zielgrößen für den zulässigen Energiebedarf (nach gesetzlicher Anforderung oder besser) gemeinsam mit Ihnen als Auftraggeber
  • Erfassung und Darstellung des Ist-Zustandes (Gebäude und Anlagentechnik)
  • Erarbeitung und Dimensionierung unterschiedlicher, optimierter Anlagenkonzepte für Ihre Neubauten, Sanierungen und Liegenschaften
  • Ermittlung des Investitionsbedarfes und Wirtschaftlichkeitsvergleich der gewünschten Anlagenkonzepte
  • Graphische und tabellarische Ergebnisdarstellung mit Maßnahmenbewertung und Empfehlung
  • Finanzierung und Fördermittelsituation
  • Umsetzung, Projektmanagement und Erfolgskontrolle
  • Dokumentation der Ergebnisse und Erstellung der Behördennachweise zur Einhaltung der EnEV (Energiebedarfsausweis)
Entwurf, Planung, Ausschreibung & Vergabe

Ob Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Elektro oder Messtechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Gebäudeautomation – ibw bietet als erfahrener Planungspartner die Gewähr dafür, dass Ihre Anforderungen und Ziele erfüllt werden. Zugeschnitten auf notwendige bzw. gewünschte Leistungen übernehmen wir Einzel- und Gesamtplanungsleistungen nach HOAI über sämtliche Leistungsphasen.

Wir denken interdisziplinär und ganzheitlich mit Verantwortung für das Gesamtergebnis. Qualität in der Planung bedeutet für uns auch eine exakte Definition und Überwachung der Schnittstellen zwischen den Gewerken.

Für anspruchsvolle Aufgabenstellungen braucht es unterschiedliche Fachexperten. Wir arbeiten daher eng mit Netzwerkpartnern zusammen. Dies versetzt uns in die Lage, für Sie das für Ihr Vorhaben am besten geeignete Team zusammen zu stellen.

Ihre Anforderungen und Ziele

  • Einen verantwortlichen Ansprechpartner für Energie- und Gebäudetechnik
  • Einen Planungspartner, auf den Sie sich verlassen können
  • Excellente Spezialisten in den verschiedenen Fachdisziplinen

Ihr Nutzen

  • Maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Anforderungen und Ziele
  • Effizientes Projekt-Management durch Bündelung der Verantwortung
  • Ein Partner, der unbeschränkt einsteht für seine Leistungen
Realisierung inklusive Sensibilisieren und Schulen

Mit der Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der mängelfreien gebäudetechnischen Anlagen ist die wichtigste Voraussetzung für deren einwandfreie, bestimmungsgemäße Funktion erfüllt.

Daneben spielt die Einweisung des Anlagenbetreibers eine entscheidende Rolle für einen reibungslosen Betrieb aller Anlagen.

Hierzu bietet ibw Betriebsführungsschulungen an, die das notwendige Wissen für ein ausreichendes Verständnis der realisierten technischen Anlagen und ihren energieeffizienten und wirtschaftlichen Betrieb vermitteln.

Ihre Anforderungen und Ziele

  • Sie legen Wert darauf, Komfort und Potenzial Ihrer gebäudetechnischen Anlagen im laufenden Betrieb vollumfänglich zu realisieren.
  • Dabei geht es Ihnen um die Sicherstellung optimaler Funktion, hoher Energieeffizienz und niedriger Kosten.
  • Sie sehen dieses Engagement als Investition in die Nachhaltigkeit Ihrer gebäudetechnischen Anlagen.

Ihr Nutzen

  • Sie kennen „Ihre“ Anlagen aus dem ff und wissen sich zu helfen.
  • Sie wissen, was der Betrieb der Anlagen kosten darf und wie Sie das erreichen können.
  • Sie sind besser in der Lage, den Betrieb Ihrer Anlagen zu überwachen.
  • Wir haben die Kompetenz und das Wissen, Sie über den gesamten Lebenszyklus Ihrer Gebäude und technischen Anlagen aktiv zu unterstützen.

Unsere Vorgehensweise und methodischen Ansätze

Um Ihre Ziele bei einem besten Nutzen-/Aufwandsverhältnis zu erreichen, empfehlen wir folgende Vorgehensweisen bzw. methodischen Ansätze:

  • Zusammenstellung und Vollständigkeitsprüfung der Dokumentationsunterlagen.
  • Kennenlernen der gebäudetechnischen Anlagen, des zugrundeliegenden technischen Konzepts und der für den Betreiber wichtigen technischen Eigenschaften und Zusammenhänge.
  • Aufbau und Optimierung des EDV-gestützten Controllings für die Betriebsführung (Wartung, Instandhaltung, Energieverbrauch).

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Wer steht hinter ibw?

Meine Antworten auf die mir am häufigsten gestellten Fragen zu meiner Person:

Bertram Witz | ibw
Wer sind Sie?

Mein Name ist Bertram Witz, Jahrgang 1961.

Ich wuchs auf in Weil am Rhein im Dreiländer-Eck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Nach der Grundschule besuchte ich das technische Gymnasium. Danach folgte die Berufsausbildung zum Maschinenschlosser. An der FH Offenburg studierte ich Maschinenbau. Meine Schwerpunkte waren Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik.

Nach verschiedenen Stationen in der Nord-West Schweiz, Bayern und Baden-Württemberg lebe ich mit meiner 4-köpfigen Familie in Weil am Rhein.

Ich bin vielseitig interessiert an der Gesellschaft – Politik, Umwelt, Wirtschaft – mit einer hohen Affinität zu Technik und neuen Technologien. Ich bin jedoch ebenso ein großer Jazz-Fan und tanze gern. Das Markgräflerland lädt zudem zum Wandern und Fahrradfahren ein. Und ohne Krimi gehe ich nie ins Bett.

Was sind Ihre Themen?

Lebensqualität ist ein wertvolles Gut, dass sich im Sinn unseres Lebens und Arbeitens widerspiegelt und in den Räumen Ausdruck findet, in denen wir uns aufhalten. Das beginnt beim Design und geht über zu wohltemperierten Räumen, der bestmöglichen Raumluft bis hin zur idealen Beleuchtung und Akustik. Aber auch eine barrierefreie Planung ist ein wichtiger Punkt mit Blick auf die Nachhaltigkeit. Alles Aspekte, die es im Zusammenhang mit optimierter Bauphysik und der technischen Ausrüstung in unserem Umfeld zu berücksichtigen gilt.

Fragen, mit denen ich mich immer wieder aufs Neue gern beschäftige, sind beispielsweise:

  • Wie kann mit weniger Aufwand mehr Nutzen geschaffen werden?
  • Wie optimiere ich Investition und nachhaltigen Betrieb der Gebäude und gebe dem Ganzen zudem ein innovatives Design mit hoher Funktionalität?
  • Was müssen Bauphysik und Technik mitbringen, um zukunftsrobust zu sein?

Energiewende — Was bedeutet das für Sie?

Die Entscheidung, ob der menschliche Genius in der Lage ist, den Fortbestand seiner Spezies auf der Erde zu sichern oder ob er sich weiterhin in Nebenschauplätzen verliert.

Wie lange sind Sie schon als Energieberater tätig?

Lassen Sie mich diese Frage am besten in Form meiner Kurz-Vita beantworten:

seit 2015
zweiter Standort von ibw in Weil am Rhein
(Landkreis Lörrach / Baden-Württemberg, bei Basel)

seit 2005
Inhaber des des Ingenieurbüros ibw
Filderstadt (bei Stuttgart, Baden-Württemberg)

1996 – 2004
Assistent der Geschäftsleitung
bei der Planungsgruppe M+M AG, Böblingen

1994 – 1995
Fachgruppenleiter
bei Suter + Suter AG, Basel (CH)

1993 – 1994
Projektleiter
im Ingenieurbüro Hausladen, München

1988 – 1992
Projektleiter
bei Holinger AG, Liestal (CH)

1983 – 1988
Studium Maschinenbau an der FH Offenburg
Schwerpunkt Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik

Wie integrieren sich Ihre Dienstleistungen in unsere Prozesse?

Als kleines Unternehmen ist eine unserer Stärken, flexibel und schnell auf individuelle Anforderungen unserer Kunden in gemeinsamen Projekten einzugehen und Ihnen die dafür geeigneten Lösungen bereitzustellen.

Wie können wir mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse erzielen?

In den vielen Jahren meiner Arbeit als Spezialist für das Thema Energie sind mir – schwarz/weiß gedacht – zwei Arten von Menschen begegnet: Die einen suchen bei Bauphysik und technischer Ausrüstung primär Kosten und Aufwand zu minimieren. Die anderen sehen darin Werte, das Leben (und Arbeiten) komfortabler und die Welt nachhaltiger zu gestalten (siehe auch oben meine Antwort auf die Frage “Was sind Ihre Themen?”

Beiden Seiten möchte ich mit meiner Arbeit Brücken bauen. Meine Affinität für innovative Technologien wie auch mein angeborener Pragmatismus und Sparsamkeit erweisen sich dabei als sehr nützlich.

Bieten Sie Energieausweise nach EnergieEinsparVerordnung (EnEV) an?

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) macht bindende Vorgaben für energetisches Bauen und Sanieren. Sie regelt die Anforderungen an die Energieeffizienz eines Hauses sowie die Ausstellung und Verwendung des Energieausweises.

Ja, ibw ist nach Landesrecht berechtigt für die Ausstellung / Prüfung der Gebäudeenergieausweise nach der Energieeinsparverordnung EnEV für Wohn- und Nichtwohnungsbau.

Können wir mit Ihrer Unterstützung einen KfW-Förderzuschuss beantragen?

Ja, ibw ist anerkannt als Sachverständiger für Immobilienvorhaben mit Antragsberechtigung für Förderzuschüsse bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Wir bewerben uns in einem Wettbewerb. Unterstützen Sie uns?

Sehr gern! Lassen Sie uns die Details gern persönlich besprechen.

Zur Inspiration: Ausgewählte Wettbewerbe aus meinen persönlichen Referenzen

  • Neubau Klinikum Minden
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, 1. Preis
    für GBP Architekten Geiselbrecht – Beeg + Partner, München
  • Humanpharmakologisches Zentrum HPZ, Boehringer Ingelheim
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, 1. Preis
    für M+P Mann + Partner Freie Architekten, München
  • TLLV Thüringer Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, 2. Preis
    für AC Architektencontor Schäfer, Agather, Scheel, Hamburg
  • Bioinnovationszentrum Dresden
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, 1. Preis
    für Henn, Architekten und Ingenieure, Berlin
  • TU-Dresden, Neubau Biologische Institute, 2. Phase
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, 4. Preis
    für KSP Engel und Zimmermann Architekten, Frankfurt
  • ZMBP Laborgebäude Tübingen
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb um das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen, 5. Preis
    für GBP Architekten Geiselbrecht – Beeg + Partner, München
  • CKL Chirurgische Klinik Ulm
    Technik- und Energiekonzept im Wettbewerb, Ankauf
    für Broghammer, Jana, Wohlleber Architekten, Zimmern
Wo kann ich mich aufschlauen zum Thema Energie- und Gebäudetechnik?

Schauen Sie doch mal in meinem Bereich Fachwissen vorbei. Dort finden Sie Tipps und

Darüber hinaus finden Sie Inspiration in den Fallbeispielen, die ich jeweils zu den Branchenlösungen für Sie zusammengestellt habe:

Gewerblich genutzte Gebäude

Privat genutzte Gebäude

Mehr über mich, meine Publikationen und meine Arbeit
erfahren Sie via Über ibw.

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Senden Sie mir eine Nachricht oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit mir. Im persönlichen Dialog klären wir, worum es Ihnen geht und wie ich Sie am besten unterstützen kann.
Ich freue mich auf Sie!

Schreiben Sie mir!

Lassen Sie mich in Ihrer Nachricht an info_at_i-b-w.net gern wissen, worum es Ihnen geht und wie ich Sie unterstützen kann.

Rufen Sie mich an!

Hauptsitz / Büro Weil am Rhein / Basel:
+49 (0)7621 5 10 95 48

Rufen Sie mich an!

Büro Filderstadt / Stuttgart:
+49 (0)711 315 67 03

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für Ihre Aufgabe oder Frage gefunden?

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