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ibw: Fachartikel & Blog

ingenieurbüro für energie- und gebäudetechnik

Klimawandel / warming stripes

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich hier Fachartikel und Neues rund um Energie- und Gebäudetechnik, um optimierte technische Ausrüstung und Bauphysik für gewerblich und privat genutzte Gebäude. Schauen Sie gern wieder vorbei — es lohnt sich!

Foto: Klimawandel / warming stripes
[ 2019-03 Scientists For Future ]

Fallbeispiele aus meiner Praxis

rund um Energie- und Gebäudetechnik

Praxisbeispiele für Energieeffizienzmaßnahmen: Nachrüstung einer Wärmerückgewinnung für eine Gießerei

In einer Gießerei werden die heizölbefeuerten Gießöfen mit Abgaswärmetauschern zur Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Wärme der Abgase aus acht Gießöfen wird in Abhängigkeit der Abgastemperaturen mengenvariabel auf das Heizwasser übertragen und je nach Höhe des verbraucherseitigen Wärmebedarfs zur Raumheizung genutzt oder in einem Wärmespeicher zwischengelagert.

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Veröffentlicht: 15.09.2018

Praxisbeispiele für Energieeffizienzmaßnahmen: Erneuerung elektrischer Motoren in einer Gießerei

In einer Gießerei werden die Antriebe der Absauganlagen verbessert. Bestehende Elektromotoren werden durch neue, hocheffiziente Motoren ersetzt. Die Absaugeinrichtungen erhalten Absperrklappen und eine Konstantdruckregelung mit Frequenzumformer. Dadurch werden die Anlagen bedarfsabhängig betrieben mit variabler, geregelter Drehzahl der Ventilatoren.

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Veröffentlicht: 15.06.2018

Praxisbeispiele für Energieeffizienzmaßnahmen: Initialberatung für ein Fachhandelsunternehmen

Im Rahmen einer Initialberatung werden unter anderem mithilfe einer Vor-Ort-Besichtigung und auf Basis einer Analyse vorhandener energietechnischer Daten erste Hinweise auf mögliche Energieeinsparpotenziale für alle Bereiche des Unternehmens gegeben. Hier ein Praxisbeispiel für ein Unternehmen aus dem Fachhandel.

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Veröffentlicht: 15.03.2018

Fachbeiträge

rund um Energie- und Gebäudetechnik

Neue Förderbedingungen für erneuerbare Energien seit 01.01.2020

Zum 01.01.2020 wurden die Förderbedingungen für erneuerbare Energien umgestellt. Die zugehörigen „Richtlinien zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt“ wurden am 31.12.2019 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der große Unterschied zur bisherigen Förderung ist die Umstellung von einem Festbetrag zu einer Anteilsförderung. Es gibt zwei alternative Verfahren: das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt Investitionszuschüsse, die KfW-Bankengruppe fördert durch Zinsverbilligungen und Tilgungszuschüsse. In der Info zu unserem Fachbuch finden Sie die Möglichkeiten für den Einbau von Wärmepumpen sowie weitere Hinweise auf die neuesten Aktualisierungen.

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Veröffentlicht: 08.01.2020

Integration erneuerbarer Energien in Lüftungskonzepte

Mit der Verbreitung von Niedrig-, Passiv- und Plusenergiebauweisen kommen vermehrt Lüftungskonzepte zum Einsatz, die Strom- und Wärmeverbrauch für Lüftung weitgehend vermeiden und den Restenergiebedarf aus erneuerbaren Quellen decken. Die Beitragsserie befasst sich speziell mit dem Einsatz von Komponenten wie Erdwärmetauschern, Solarkaminen und Solarfassaden sowie Doppelfassaden für die Nutzung regenerativer Energie zur Luftbewegung, -aufheizung und -kühlung in hybriden Lüftungskonzepten.

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Veröffentlicht: 29.11.2018

Energieeffizienz in Unternehmen - Vorgehen, Förderprogramme und Praxisbeispiele

Die deutsche Industrie könnte 2020 im Vergleich zu 2008 jährliche Energiekosten von 4,4 Milliarden Euro einsparen, was 11 % ihres heutigen Energieverbrauchs entsprechen würde (gemäß Dena-Energieeffizienzkongress in Berlin, Dezember 2012). Die Energiekosten machen in vielen Betrieben bis zu 5 % vom Umsatz aus. Doch besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen oft Informationen über Einsparpotenziale. Um die nationalen Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende zu erreichen, hat die Bundesregierung 2012 die Förderprogramme zur Erhöhung der Energieeffizienz in Unternehmen novelliert. Für Unternehmen bieten sie neben finanzieller Unterstützung vor allem das nötige Know-how für die Erzielung von Energie-, Kosten- und CO2-Einsparungen.

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Veröffentlicht: 14.03.2018

Trinkwasserverordnung

Die erste Novellierung der Trinkwasserverordnung trat am 01.11.2011 in Kraft. Am 13.10.2012 wurde dann bereits die „Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung“ veröffentlicht, die nun am 13.12.2012 in Kraft getreten ist. Im Beitrag fasse ich die wichtigsten Neuerungen im Überblick zusammen.

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Veröffentlicht: 13.12.2012

Natürliche Gebäudeklimatisierung

Unter Klimatisierung von Gebäuden wird im strengen Sinn die teilweise oder vollständige Beeinflussung der Raumlufttemperatur und –feuchte verstanden. Der Energieverbrauch für Gebäudekühlung ist insbesondere im Bereich der Büro- und Dienstleistungsgebäude in den letzten Jahren stetig gestiegen. Methoden der natürlichen Gebäudeklimatisierung gewinnen daher an Bedeutung. Dieser Fachbeitrag behandelt im Wesentlichen die Beeinflussung der Raumlufttemperatur durch Gebäudetemperierung. Gleichwohl wurde der Titel „Natürliche Gebäudeklimatisierung“ gewählt, da dieser umfassendere Begriff besser geeignet erscheint, um den Fokus auf das sommerliche Temperaturverhalten von Gebäuden zu vermitteln. Immer häufiger bieten Hersteller bau- und anlagentechnisch kombinierte Lösungen an. Vor diesem Hintergrund umfasst natürliche Gebäudeklimatisierung weit mehr als den Verzicht auf elektrisch/mechanisch erzeugte Kälte.

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Veröffentlicht: 22.02.2011

Technische Gebäudeausrüstung in denkmalwerten Gebäuden

Denkmalschutz, Wärmeschutz und der Einsatz erneuerbarer Energien sowie moderner effizienter Haustechnik schließen sich nicht zwangsläufig aus. Die VDI 3817 Technische Gebäudeausrüstung in denkmalwerten Gebäuden gibt Anwendern praktische Arbeitshilfen für ein sinnvolles Vorgehen bei der Planung und Ausführung der Technischen Gebäudeausrüstung von Baudenkmalen und denkmalwerten Gebäuden.

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Veröffentlicht: 16.11.2010

Energieausweis nach EnEV

Der Energieausweis, umgangssprachlich zum Teil auch Energiepass genannt, ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung geregelt. Energieverbrauch und Energie sparen stehen im Fokus angesichts ständig steigender Kosten für Energie und für die Folgen des Klimawandels. Der Energieausweis hilft Ihnen, Ihre Immobilie nicht unter Wert zu verkaufen oder zu vermieten. Diesen Mehrwert können Sie in den langfristigen Werterhalt Ihres vermieteten Gebäudes investieren.

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Veröffentlicht: 18.05.2010

Fachbegriffe & Abkürzungen

rund um Energie- und Gebäudetechnik

Fachbegriffe und Abkürzungen: NAWARO

NAWARO oder auch NawaRo steht für nachwachsende Rohstoffe. Gemeint sind land- und forstwirtschaftlich erzeugte Produkte, die nicht als Nahrungs- oder Futtermittel Verwendung finden. Sie werden stofflich, aber auch zur Erzeugung von Wärme, Strom oder Kraftstoffen genutzt.

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Veröffentlicht: 17.06.2014

Fachbegriffe und Abkürzungen: BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). In den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung und Energie nimmt es wichtige administrative Aufgaben des Bundes wahr.

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Veröffentlicht: 13.07.2010

Energieausweis nach EnEV

Der Energieausweis, umgangssprachlich zum Teil auch Energiepass genannt, ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung geregelt. Energieverbrauch und Energie sparen stehen im Fokus angesichts ständig steigender Kosten für Energie und für die Folgen des Klimawandels. Der Energieausweis hilft Ihnen, Ihre Immobilie nicht unter Wert zu verkaufen oder zu vermieten. Diesen Mehrwert können Sie in den langfristigen Werterhalt Ihres vermieteten Gebäudes investieren.

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Veröffentlicht: 18.05.2010

Vor-Ort-Energieberatung

Der Begriff „Vor-Ort-Beratung“ leitet sich ab aus der Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort.

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Veröffentlicht: 01.02.2010

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